Vero La Reines Biografie

Véro La Reine wurde in Mvog Manga ein Dorf, einige Kilometer
südlich von Yaoundé der Hauptstadt Kameruns geboren. Ihr Großvater war Stammeskönig der "Amougou Anaba". Die sympathische Sängerin mit lebhafter Gestik und Mimik hat die Musik schon mit der Muttermilch aufgesogen: "Meine Mutter hat mich als Baby immer zu Chorproben mitgenommen", erzählt sie.

Véro wuchs mit den Stimmen und Melodien des
Urwaldes auf: "Man steht vor dem Urwald, hört und spürt den Rhythmus, aber man kann nicht sehen, wer die Musik macht." Pygmäen als Nachbarn, wilde Tiere als Spielgefährten und eine Mutter, die die Musik liebt prägen Veroniques einzigartigen Stil - auch wenn sie eine Ausbildung zur Büroangestellten machte: Die Musik liegt ihr nicht nur im Blut, sondern auch im Gemüt.

Bereits in der Schule sang Véro im Chor und später begleitete sie verschiedene Bands als Background-Sängerin.
In den 80er Jahren wurde sie von einem berühmten Dichter und Musiker von Kameruns Ange Ebogo entdeckt , und später kam es dann zur Zusammenarbeit mit bedeutenden Künstlern der Bikutsi Musik sowie : Anne Marie Nzié (die Grande-Dame des Bikutsi), Messi Martin (der Vater der modernen Bikutsi), tete brullée etc..

Véro La Reine der neue Stern der afrikanischen Musik Szene mit ihrer CD Bikutsi: Der Titel verrät den Musikstil Bikutsi der neben Makossa die beliebteste Musikrichtung Kameruns ist, und vor allem aus der Umgebung der Hauptstadt Yaoundé kommt .. Véro La reine spielt diese jetzigen erfolgreichen Poprhythmen auf eine wiederum neue Art, entspannter und melodischer.

Vero hat diese CD extra in Kamerun aufgenommen, um den typisch afrikanischen Sound zu erhalten. Denn das ist ihr wichtig: "Ich möchte, dass (Bikutsi) die Musik meiner Heimat wirklich bekannt wird", so wie Manu Dibango den Makossa berühmt machte, meint sie.
Und: "Ich mache das, denn ich bin meiner Heimat etwas schuldig.

Nun möchte das ehemalige Model mit ihrem typischen afrikanischen Sound die ganze Welt erobern. Und legt unter dem Titel "Bikutsi" (so nennt sich ein Trommelklang, der aus dem Urwald kommt) eine Mischung aus Reggae und Jazz, welche sie Musik und Text selbst geschrieben hat. Letztere verfasst sie sie hauptsächlich in "Eyondo", eine der ältesten Sprachen Kameruns, auch in französischer Sprache. In ihren Liedern erzählt sie Geschichten aus dem Alltag, Situationen und Themen, die sie in ihrem Leben bewegen und berühren.

 

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